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Caritaspanel

Die nächste Befragungsrunde startet am 1. Juli 2024.

Die Ergebnisse des Caritaspanels 2022 belegen: Die Fachkräftesituation ist alarmierend.

Norbert Altmann
Sprecher der Dienstgeberseite

DGS-Pressemitteilung vom 15.03.2023

Nächste Befragungsrunde startet bald

Am 1. Juli 2024 startet die fünfte Befragungsrunde zum Caritaspanel. Alle Rechtsträger der Caritas werden postalisch, per Newsletter und hier auf unserer Webseite kontaktiert und über das Prozedere informiert. Sie können daraufhin bis zum 30. September 2024 an der bundesweiten Befragung teilnehmen. Neben den bekannten Fragen wie etwa zu Personalstruktur und -bewegungen werden im Caritaspanel 2024 auch neue, aktuelle Themen abgefragt. 

So profitieren Sie von Ihrer Teilnahme am Caritaspanel

Als Teilnehmende am Caritaspanel erhalten Sie exklusiv die Grundauswertung aller Fragen. Die Umfrageergebnisse bilden die Situation aller teilnehmenden Rechtsträger ab und zeichnen ein detailliertes Bild der betrieblichen Wirklichkeit der Caritaslandschaft. Die Erkenntnisse ermöglichen eine Transparenz und unterstützen Sie bei der Einordnung Ihrer betrieblichen Situation im Gesamtkontext. Ein Vergleich mit anderen Anbietern sozialer Dienste ist auf Basis der Ergebnisse sehr gut möglich. Die Anlehnung am etablierten IAB-Betriebspanel lassen auch branchenübergreifende Vergleiche zu. Für die Caritas-Dienstgeber sind die Auswertungen eine entscheidende Grundlage für eine erfolgreiche und fundierte tarifpolitische Arbeit in der Arbeitsrechtlichen Kommission. 

Ergebnisse der Befragungsrunde 2022

An der mittlerweile vierten Befragungsrunde des Caritaspanels haben sich zwischen Juli und September 2022 insgesamt 262 Rechtsträger aus allen Tätigkeitsfeldern und Regionalkommissionen der Caritas beteiligt. In den Daten spiegelt sich die Situation von circa 2.300 Betrieben mit insgesamt circa 94.000 Beschäftigten wider. Bezüglich der Aufteilung in Regionen und Hilfebereiche sind die Ergebnisse repräsentativ für die gesamte Caritas.

Hier finden Sie die Ergebnisse der Grundauswertung zum Themenfeld Personal- und Beschäftigungsstruktur in Auszügen aus dem CaritaspanelReport 01/2023.

Wettbewerbsdruck auf die Einrichtungen steigt

In der Analyse des gegenwärtigen Wettbewerbs- und Konkurrenzdrucks fällt auf, dass jeder fünfte (20 Prozent) Rechtsträger diesen als hoch bewertet. Der Anteil ist gegenüber 2020 um 6 Prozentpunkte angestiegen und erreicht einen neuen Höchstwert seit Beginn des Forschungsprogramms im Jahr 2016. Abbildung 1 verdeutlicht, dass sich vor allem die Gruppe der mittelstark unter Druck stehenden Rechtsträger im Zeitverlauf sukzessive reduziert hat. Es ist davon auszugehen, dass der Konkurrenzkampf um begehrtes qualifiziertes Fachpersonal im Sozial-, Gesundheits- und Bildungswesen einen gewichtigen Faktor in der Wahrnehmung der Befragten einnimmt.

Wirtschaftliche Folgen von Corona

Die wirtschaftlichen Auswirkungen der Corona-Pandemie scheinen sich seit 2020 deutlich intensiviert zu haben. So meldet jeder vierte (26 Prozent) Rechtsträger zurück, stark von der Wirtschaftskrise betroffen zu sein. Dies bedeutet einen Anstieg um 8 Prozentpunkte seit der letzten Erhebung im Ausbruchsjahr der COVID-19-Pandemie. Der Anteil an Rechtsträgern, die sich als mittelstark betroffen einschätzen, ist um 15 Prozentpunkte auf 36 Prozent gewachsen. Somit geben nur noch 38 Prozent der Teilnehmenden an, keine oder nur geringe ökonomische Auswirkungen auf ihre Geschäftsentwicklung zu verzeichnen. Diese Kategorie hat sich um ganze 23 Prozentpunkte verkleinert.

30 Prozent der Beschäftigten sind über 55 Jahre alt

Die Altersstruktur in den Caritas-Einrichtungen ist auch in der Erhebungsrunde 2022 noch relativ ausgeglichen. Für das Jahr 2022 ist erstmals ein Wiederanstieg des kumulierten Anteils jüngerer Mitarbeitender unter 40 Jahren zu verzeichnen. Dabei wird das Ausgangsniveau von 2016 in Höhe von 38 Prozent jedoch weiterhin um 3 Prozentpunkte unterschritten. Über den Zeitverlauf lässt sich jedoch auch ein mit Blick auf künftige Bedarfe zur Stellenbesetzung als herausfordernd zu bewertender kontinuierlicher Zuwachs der Gruppe ab 55 Jahren beobachten auf 30 Prozent der Beschäftigten. Das bedeutet, dass in den nächsten 10 Jahren rund 200.000 Beschäftigte im Bereich der Caritas in den Ruhestand gehen werden.

Anteil befristet Beschäftigter sinkt weiter

Der Anteil befristet Beschäftigter ist gegenüber 2020 leicht gesunken und liegt sogar 3 Prozentpunkte niedriger als noch 2016 (Abb. 4). Bei den Gründen für das Abschließen befristeter Beschäftigungsverhältnisse zeigt sich eine deutliche Verschiebung in Richtung Sachgrundbefristungen. Bei mehr als der Hälfte (57 Prozent) aller Personen mit befristetem Arbeitsvertrag liegt ein Sachgrund vor. Der Anteil ist um 24 Prozentpunkte gegenüber der Befragungsrunde 2020 angestiegen. Der Anteil sachgrundloser Befristungen um 16 Prozentpunkte auf 37 Prozent gesunken.

Als relevanter Faktor kann an dieser Stelle die von der ZAK beschlossene Beschränkung sachgrundloser Befristungen auf maximal 14 Monate herangezogen werden. Nach den Auswirkungen dieser Entscheidung befragt, gibt die Hälfte (49 Prozent) der Rechtsträger an, dass sich die Schwierigkeiten bei der Personalgewinnung und Personalplanung verschärft haben. Fast die Hälfte (47 Prozent) meldet zurück, dass der Beschluss die finanziellen Herausforderungen weiter anwachsen lässt.

Bei der Frage, was mit Ablauf eines befristeten Arbeitsvertrags konkret geschieht, sind mit Entfristung, Verlängerung und Personalabgang drei Konstellationen bedeutsam. Wie die Auswertung zeigt, verhält sich die Entfristungsquote mit einer Höhe von 45 Prozent robust. Gegenüber 2020 und 2018 haben sich die Chancen auf eine Übernahme in ein unbefristetes Beschäftigungsverhältnis somit nicht wesentlich verändert. Im Vergleich zum Jahr 2016 kann ein Anstieg um 12 Prozentpunkte verzeichnet werden. Jeder dritte (33 Prozent) Vertragsablauf mündet hingegen in einer Trennung von Betrieb und Mitarbeitendem. Der Anteil ist um 9 Prozentpunkte gewachsen. Damit einhergehend ist der Anteil an Personen, die erneut befristet beschäftigt werden, rückläufig.

aus: CaritaspanelReport 01/2023

Überblick über die Ergebnisse der Befragungsrunde 2020

Die COVID-19-Pandemie bestimmt weiterhin große Teile des öffentlichen Geschehens mit. Nachdem sich politische Strategien Ende 2021 auf die Steigerung der Impfquote konzentrieren, galt es im Frühjahr 2020 verstärkt, das Erwerbsleben vieler Menschen trotz Virusbedrohung abzusichern. Dies erforderte vielerorts eine grundständige Reorganisation betrieblicher Prozesse und Strukturen, die sowohl für Beschäftigte als auch Betriebe mit großen Anstrengungen verbunden sein konnten. Die für Juli 2020 geplante Befragungsrunde zum Caritaspanel 2020 konnte – da ohnehin als Onlinebefragung im vierten Quartal 2020 – mit etwas Verspätung durchgeführt werden. Trotz der schwierigen Lage aufgrund der Pandemie haben 240 Rechtsträger aus allen Regionalkommissionen und den verschiedensten Hilfebereichen an der Befragung teilgenommen. Im Folgenden werden einzelne Ergebnisse aus den Befragungsdaten des Caritaspanels 2020 dargestellt. Dies ermöglicht einen ersten Blick darauf, wie sich die Betriebslandschaft gestaltet hat und an welcher Stelle trotz globaler Krise durchaus positive Entwicklungen zu verzeichnen waren.

Resümierend können einige organisationale Entwicklungen im Pandemiejahr festgehalten werden, in denen durchaus Resilienzen und neue Potenziale innerhalb der caritasweiten Betriebslandschaft zum Vorschein kommen. Besonders spannend wird die wissenschaftliche Analyse längerfristiger Pandemieeffekte sein, welche mit dem kommenden Caritaspanel 2022 aufgegriffen werden sollen.

Befragt nach wirtschaftlichen Auswirkungen der Pandemie geben drei von fünf Rechtsträgern (61 Prozent) an, kaum bis gar nicht negativ betroffen zu sein. Weniger als jeder fünfte Rechtsträger (18 Prozent) teilt mit, mit starken oder sehr starken Negativfolgen zurechtkommen zu müssen. Zwei Prozent aller befragten Akteure schätzen zusätzlich ein, dass ihr Fortbestehen pandemiebedingt in Gefahr sein könnte. Insgesamt scheinen Rechtsträger der Caritas ökonomische Belastungsaspekte besonders gut wegstecken zu können, was in erster Linie an der Ausweitung professioneller gesundheitlicher und sozialer Handlungsaufträge seit Frühjahr 2020 liegen dürfte. Das medial hochpräsente Thema der Kurzarbeit spielt zudem lediglich in Teilen der Organisation eine wichtigere Rolle. In jedem fünften Rechtsträger (19 Prozent) wurde 2020 auf jene beschäftigungs- und existenzsichernde Maßnahme zurückgegriffen. In 43 Prozent dieser Teilgruppe befanden sich maximal fünf Prozent des Personals tatsächlich in Kurzarbeit. Bezogen auf alle Rechtsträger kann festgestellt werden, dass weniger als vier Prozent der Mitarbeitenden temporär in Kurzarbeit waren. Einen rasanten Ausbau erfuhr hingegen das mobile Arbeiten. Vier von fünf Rechtsträgern (79 Prozent) boten im Jahr 2020 die Möglichkeit an, von zuhause oder unterwegs aus erwerbstätig zu sein. Davon haben 83 Prozent entsprechende mobile Angebote im Zuge der Pandemie eingeführt oder erweitert.

 

Entwicklungen in der Ausbildung bei der Caritas

Eine bemerkenswerte Entwicklung lässt sich zudem bei der betrieblichen Berufsausbildung beobachten. Die Besetzungsquote von Ausbildungsplätzen ist in Relation zur Erhebungswelle 2018 um volle fünf Prozentpunkte auf nunmehr 94 Prozent angestiegen. Jener Wert liegt deutlich über wirtschaftsweiten und branchenspezifischen Vergleichswerten aus dem IAB-Betriebspanel 2019. Gleichzeitig erhöht sich die Übernahmequote nach erfolgreichem Ausbildungsabschluss um drei Prozentpunkte auf 61 Prozent. Berufsinteressierte haben demnach nicht nur sehr gute Chancen, einen Ausbildungsplatz zu erhalten, sie verfügen auch über positive Perspektiven auf direkte Weiterbeschäftigung im ausbildenden Caritas-Betrieb. In beiden Indikatoren spiegelt sich eine konstruktive Reaktion auf die erhöhte Auslastungslage im Sozial- und Gesundheitswesen wider. 

Entwicklung der Beschäftigung bei der Caritas

Der Blick auf die Beschäftigungsumfänge zeigt, dass drei von fünf Mitarbeitenden (59 Prozent) entweder in Vollzeit oder vollzeitnah, d. h. in besonders beliebten Mustern mit mindestens 75 Prozent Arbeitszeitumfang, beschäftigt sind. Nur jede/r zehnte Teilzeitbeschäftigte (11 Prozent) weist ein geringfügiges Beschäftigungsverhältnis auf. Das Themenfeld wöchentlicher Arbeitszeiten wird weiterhin eher durch höhere statt geringere Beschäftigungsumfänge dominiert. Befristete Beschäftigungsverhältnisse machen einen Anteil von 15 Prozent aus, was einem leichten Anstieg um weniger als 2 Prozentpunkte entspricht. Der Anteil befristeter an allen Neueinstellungen ist hingegen um ganze sieben Prozentpunkte gesunken und beträgt 56 Prozent. Die Entfristungsquote liegt bei 46 Prozent, so dass fast die Hälfte aller befristet Beschäftigten bei Vertragsende in ein unbefristetes Beschäftigungsverhältnis übernommen werden. Dies stellt noch vor Verlängerungen (30 Prozent) und Personalabgängen (24 Prozent) die mit Abstand häufigste der drei gängigen Konstellationen bei Ablauf eines befristeten Beschäftigungsverhältnisses dar. Anders ausgedrückt: In drei von vier Fällen geht das Ablaufen befristeter Arbeitsverträge mit einem Verbleib anstelle eines Abschieds der Mitarbeitenden einher. Somit können Rechtsträger der Caritas trotz verkomplizierter Pandemiesituation auch befristeten Arbeitnehmer_innen größere Arbeitsplatzsicherheit anbieten. Langfristig drücken sich gute Beschäftigungsperspektiven auch in der Verweildauer der Belegschaft aus. Circa 40 Prozent der Mitarbeitenden können als nachhaltig und langjährig gebunden bezeichnet werden, da sie eine Zugehörigkeit in ein- und demselben Betrieb von mindestens zehn Jahren aufweisen. Ein fast gleich großer Anteil ist seit weniger als fünf Jahren in der aktuellen Einrichtung aktiv. Folglich kann auf eine gesunde und ausbalancierte Mischung aus sowohl neueren als auch erfahreneren Beschäftigten geschlossen werden. An dieser Stelle ist dennoch darauf hinzuweisen, dass die organisationsinterne Alterszusammensetzung eher durch vergleichsweise höhere Kategorien geprägt wird. In Relation zu wirtschaftsweiten Daten des Mikrozensus weisen Mitarbeitende unter 40 Jahren in der Caritas einen um fünf Prozentpunkte geringeren, Mitarbeitende ab 55 Jahren hingegen einen um vier Prozentpunkte größeren Anteil auf. Wie zuvor dargestellt, versuchen zahlreiche Rechtsträger mittels Berufsausbildung junge zukünftige Fachkräfte bereits intensiviert zu gewinnen und somit Überalterungstendenzen entgegenzuwirken. Gleichzeitig ergeben sich in der beschriebenen Altersverteilung auch für ältere Erwerbstätige stabile Beschäftigungsmöglichkeiten.

Über das Caritaspanel

Seit 2015 baut die Dienstgeberseite der Arbeitsrechtlichen Kommission des Deutschen Caritasverbandes e.V. gemeinsam mit dem Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB) eine umfassende Datenbasis mit Informationen über die Rechtsträger der Caritas mit ihren Einrichtungen und Diensten auf. Vorbild ist das IAB-Betriebspanel, in dem seit über 20 Jahren regelmäßig die Wirtschaftsdaten von 16.000 Betrieben verschiedener Branchen erhoben und ein Gesamtbild der Unternehmenslandschaft in Deutschland erstellt wird. 

 

Caritaspanel: Die Ergebnisse im Newsletter

Die Ergebnisse des Caritaspanels werden in loser Folge per E-Mail-Newsletter unter dem Titel caritaspanelReport mit unterschiedlichen Themenschwerpunkten veröffentlicht.  Den caritaspanelReport können Sie auch abonnieren.

Vom 1. Juli bis 30. September 2022 konnten Rechtsträger des Deutschen Caritasverbands am Caritaspanel 2022 teilnehmen.

 

caritaspanelReport, 01/2023 vom 15.03.2023

Die Praxislandschaft der Caritas in Zeiten internationaler Krisen und Konflikte. Ergebnisse zur Grundauswertung des Caritaspanels 2022. Teil 1: Personal- und Beschäftigungsstruktur
CaritaspanelReport 01/2023

 

caritaspanelReport, 02/2023 vom 24.03.2023

Die Praxislandschaft der Caritas in Zeiten internationaler Krisen und Konflikte. Ergebnisse zur Grundauswertung des Caritaspanels 2022. Teil 2: Personalpolitische Herausforderungen und Reaktionen
CaritaspanelReport 02/2023

 

caritaspanelReport, 03/2023 vom 19.04.2023

Die Praxislandschaft der Caritas in Zeiten internationaler Krisen und Konflikte. Ergebnisse zur Grundauswertung des Caritaspanels 2022. Teil 3: Mobiles Arbeiten und Arbeitszeitgestaltung
CaritaspanelReport 03/2023

 

Beiträge in Fachpublikationen

Fachkräftemangel: Top-Thema beim Caritaspanel 2022
in: Neue Caritas
Autoren: Marcel Pietsch, Wissenschaftlicher Mitarbeiter im Caritaspanel und Doktorand an der FAU Erlangen-Nürnberg und Dr. Pascal Krimmer
AUTORENBEITRAG IN NEUE CARITAS

Homeoffice im Sozialbereich am Beispiel der Caritas: Trotz deutlichen Ausbaus liegen noch Potenziale brach
in: IAB-Forum 9. Februar 2024
Autoren: Pietsch, Marcel; Krimmer, Pascal; Bellmann, Lutz
https://www.iab-forum.de/homeoffice-im-sozialbereich-am-beispiel-der-caritas-trotz-deutlichen-ausbaus-liegen-noch-potenziale-brach/

Über die Ergebnisse der Grundauswertung wird in der ZAT Zeitschrift für Arbeitsrecht und Tarifpolitik in kirchlichen Unternehmen, Ausgaben 4/2023 und 5/2023, berichtet.

 

Vom 1. September bis 31. Dezember 2020 konnten Rechtsträger des Deutschen Caritasverbands am Caritaspanel 2020 teilnehmen.

 

caritaspanelReport, 06/2022 vom 07.11.2022

Ansatzpunkte einer inklusions- und heterogenitätssensiblen Praxisgestaltung im Sozial- und Gesundheitswesen entlang der Themenfelder Flucht, Alter und Life-Domain-Balance
Caritaspanelreport 06/2022

 

caritaspanelReport, 05/2022 vom 01.08.2022

Strategische Faktoren einer attraktiven Beschäftigungsqualität und nachhaltigen Personalbindung in Sozialer Arbeit. 
caritaspanelReport 05/2022

 

caritaspanelReport, 04/2022 vom 11.07.2022

Erster Part eines zweiteiligen Ergebnisreviews mit Forschungsbefunden zu relevanten Entwicklungen innerhalb sozialpädagogischer Handlungsfelder. 
caritaspanelReport 04/2022

 

caritaspanelReport, 03/2022 vom 07.06.2022

Regionaler Caritas-Benchmark: Vergleich betrieblicher Entwicklungen in Nordrhein-Westfalen und Süddeutschland
caritaspanelReport 03/2022

 

caritaspanelReport, 02/2022 vom 09.05.2022

Die Praxiswelt der Caritas im gesamtwirtschaftlichen und branchenspezifischen Vergleich: Zusammenführung von Befunden aus dem Caritaspanel und dem IAB-Betriebspanel 2020
caritaspanelReport 02/2022

 

caritaspanelReport, 01/2022 vom 10.02.2022

Betriebliche Entwicklungen in der Altenpflege während der Corona-Pandemie
caritaspanelReport 01/2022

 

caritaspanelReport, 02/2021 vom 10.09.2021

Arbeitsplatzattraktivität in der Caritas: Eine Analyse zentraler Faktoren zur Personalbindung und Personalgewinnung
caritaspanelReport 02/2021
 

caritaspanelReport, 01/2021 vom 07.07.2021

Auswirkungen der Corona-Pandemie auf die Betriebslandschaft: Welche Rolle spielen Existenzgefährdung, Kurzarbeit und mobiles Arbeiten in der Caritas?
caritaspanelReport 01/2021
 

Beiträge in Fachpublikationen

Caritas-Rechtsträger: Mobiles Arbeiten wird immer beliebter
in: Neue Caritas, Heft 16/2021
Autoren: Marcel Pietsch, Wissenschaftlicher Mitarbeiter im Caritaspanel und Doktorand an der FAU Erlangen-Nürnberg und Prof. Dr. Lutz Bellmann
AUTORENBEITRAG IN NEUE CARITAS 16/2021

Über die Ergebnisse der Grundauswertung wird in der ZAT Zeitschrift für Arbeitsrecht und Tarifpolitik in kirchlichen Unternehmen, Ausgabe 03/2021, berichtet.

Vom 2. Juli bis 9. November 2018 konnten Rechtsträger des Deutschen Caritasverbands am Caritaspanel 2018 teilnehmen.

caritaspanelReport, 02/2020 vom 12.11.2020

Regionale Auswertung des Caritaspanels – Ergebnisse für Nordrhein-Westfalen und Süddeutschland im Vergleich
CARITASPANELREPORT 02/2020

 

caritaspanelReport, 01/2020 vom 28.07.2020

Digitale Transformation in Betrieben der Caritas
caritaspanelReport 01/2020

 

caritaspanelReport, 03/2019 vom 07.01.2019

Betriebe der Caritas: attraktive Arbeitsorte im Sozial- und Gesundheitswesen
CARITASPANELREPORT 03/2019

 

caritaspanelReport, 02/2019 vom 14.10.2019

Berufsausbildung bei der Caritas: Betriebliche Strategien gegen den Fachkräftemangel 
CARITASPANELREPORT 02/2019

 

caritaspanelReport, 01/2019 vom 25.07.2019

Altenhilfe bei der Caritas: Qualitätsmerkmale und zukünftige Herausforderungen
CARITASPANELREPORT 01/2019

 

Beiträge in Fachpublikationen

Caritaspanel 2018: Aktuelle Ergebnisse der Grundauswertung zur caritasweiten Betriebsumfrage
in: ZAT, 03/2019
Autoren: Dr. Pascal Krimmer, Geschäftsstelle der Dienstgeberseite und Marcel Pietsch, Wissenschaftlicher Mitarbeiter im Caritaspanel und Doktorand an der FAU Erlangen-Nürnberg
AUTORENBEITRAG ZAT 03/2019

Der Bedarf an Fachkräften ist groß. Die Caritas-Dienstgeber bilden aus. Die Befragungsrunde 2016 hat viele interessante und gleichsam differenzierte Ergebnisse hervorgebracht.

Broschüre: Ergebnisse der Befragungsrunde 2016

Die Broschüre geht detailliert auf die Ergebnisse ein und kann über den folgenden Link heruntergeladen werden.
Broschüre Caritaspanel 2016
 

Sonderauswertung: Vergleich mit IAB-Betriebspanel

Ein Rückblick auf die Themenbereiche „Personalprobleme“ und „Ressourcen“ - vergleichende Analyse zwischen Caritas, Gesamtwirtschaft sowie anderen Betrieben des Gesundheits-, Sozial- und Erziehungswesens
Sonderauswertung
 

Beiträge in Fachpublikationen

Einen kompakten Überblick über die Ergebnisse liefern folgende Fachbeiträge:

Gehen der Caritas die Fachkräfte aus?
in: Neue Caritas, Heft 11/2018 vom 18.06.2018, Seite 32
Autoren: Prof. Dr. Lutz Bellmann, Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB), und Dr. Pascal Krimmer, Geschäftsstelle der Dienstgeberseite
Autorenbeitrag in Neue Caritas 11/2018

Das Caritaspanel: Ergebnisse der Befragung 2016 – Teil 1 
in: ZAT, 5/2017
Autorenbeitrag ZAT 05/2017    

Das Caritaspanel: Ergebnisse der Befragung 2016 – Teil 2 
in: ZAT, 2/2018
Autorenbeitrag ZAT 02/2018

Ihr Ansprechpartner

Dr. Pascal Krimmer
Ökonomische Analysen und Strategie

0761 200-793
umfrage@caritas-dienstgeber.de