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KI als Antwort auf den sozialprofessionellen Fachkräftemangel?

Eine Verbindung professionstheoretischer Überlegungen mit empirischen Perspektiven aus dem Caritaspanel 2024

Dieser Beitrag ist auch erschienen in: DiMe-Sozial: Fachzeitschrift für Soziale Arbeit, Medien und Digitalisierung

Abstract

In Anbetracht der Gleichzeitigkeit der beiden Entwicklungen aus Fachkräftemangel und KI-Verbreitung im Sozialwesen wird der Frage nachgegangen, inwieweit der betriebliche Einsatz von KI passende Reaktionsmöglichkeiten bei wachsenden Personallücken anbieten kann. Dabei werden neben aktuellen Zahlen zur Fachkräftesituation in SAGE-Berufen (Soziale Arbeit, Gesundheit und Pflege sowie Erziehung und Bildung) verschiedene Einsatzbereiche und Grenzen von KI literaturbasiert skizziert. Die Analyse wird mit statistischen Ergebnissen aus dem Caritaspanel 2024 ergänzt, die Schlüsse auf personalpolitische Herausforderungen und darauf bezogene Bewältigungspotenziale durch KI ermöglichen. Dabei zeigt sich, dass sich insbesondere administrative, jedoch auch zwischenmenschliche Tätigkeiten im Sozialwesen KI-unterstützt oder sogar automatisiert bearbeiten lassen. Die Studie plädiert für einen evidenzbasierten und verantwortungsvollen Einsatz von KI-Technologie, der Fachkräfte entlastet und menschliche Expertise sowie Klient:innenwohl stärken kann, statt zu gefährden.

Zum vollständigen Artikel in der Fachzeitschrift DiMe-Sozial 

Quelle

Pietsch, M., Krimmer, P., & Heinz, A. (2026). KI als Antwort auf den sozialprofessionellen Fachkräftemangel? Eine Verbindung professionstheoretischer Überlegungen mit empirischen Perspektiven aus dem Caritaspanel 2024. DiMe-Sozial, 2(1), 139–158.
https://doi.org/10.21240/dimesoz/2026/1/70

Ökonomische Analyse

Autor/-in: Marcel Pietsch, Pascal Krimmer und André Heinz

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