Vorabend zur Abschlusssitzung der BK in der Amtsperiode 2022 bis 2025: Rückblick, Dank und Aufbruch
Gemeinsamer Gottesdienst in der Kirche St. Maria und Serverus
Den Beginn bildete ein gemeinsamer Gottesdienstbesuch in der Kirche St. Maria und Serverus in Fulda. Ein Ad hoc-AK-Chor unterstützte die Gestaltung musikalisch und setzte mit dem Schlusslied „Tochter Zion“ einen stimmungsvollen Akzent. Anschließend haben sich die Mitglieder der BK – mit einem Barbarazweig in der Hand – auf den Weg zurück zum Tagungsort begeben.
Abendessen und Grußworte
Nach dem gemeinsamen Abendessen folgten Grußworte von Dr. Susanne Pauser (Vorständin Personal und Digitales des Deutschen Caritasverbandes), den beiden Sprechern der Seiten, Johannes Brumm und Oliver Hölters sowie der aktuellen Vorsitzenden der Arbeitsrechtlichen Kommission, Renate Jachmann-Willmer.
Dr. Pauser blickte auf eine Amtsperiode zurück, die von einschneidenden Veränderungen geprägt war – insbesondere auch personell durch das zeitgleiche Ausscheiden der beiden langjährigen Sprecher Norbert Altmann (DGS) und Thomas Rühl (MAS). Zugleich erinnerte sie an zentrale Beschlüsse der BK, darunter Regelungen zur Inflationsprämie und zur Kurzarbeit.
AVR Caritas 2027: ein Beschluss mit besonderem Gewicht
Als Höhepunkt der Amtszeit benannte Dr. Pauser den lange vorbereiteten Beschluss zur AVR Caritas 2027, den sie als „historisch“ einordnete. Dessen Umsetzung werde die Arbeitsrechtliche Kommission über die kommende Amtszeit hinweg begleiten – und sie zugleich vor neue Herausforderungen stellen.
Politisches Engagement und Stärken des Dritten Weges
Hervorgehoben wurde außerdem das politische Engagement beider Seiten, das für die Akzeptanz des Dritten Weges von Bedeutung ist. Dr. Pauser appellierte, dessen Stärken deutlicher herauszustellen: Begegnung auf Augenhöhe und eine hohe Tarifbindung. Zum Abschluss verabschiedete sie die ausscheidenden Mitglieder auf beiden Seiten und wünschte der gesamten Kommission ein „fröhliches, engagiertes Weiterstreiten“.
Dank der Sprecher – und ermutigende Worte zum Schluss
Im Anschluss richteten die beiden Sprecher Worte an die BK und dankten für die offene Aufnahme in ihren neuen Ämtern. Den Schlusspunkt setzte Frau Jachmann-Willmer mit ermutigenden Gedanken: Misserfolge seien als Herausforderungen zu verstehen – und aus dem Gleichnis von David und Goliath lasse sich Mut schöpfen: Die Probleme sind so groß – daher treffen wir sie auf jeden Fall.
So endete der Vorabend in Fulda als gemeinsamer Moment des Innehaltens – und zugleich als klarer Auftakt für die Aufgaben, die vor der Arbeitsrechtlichen Kommission liegen.
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