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RK Nord: Kooperative und wertschätzende Zusammenarbeit für konkurrenzfähige Arbeitsbedingungen

Die Amtsperiode 2022-2025 in der Regionalkommission Nord

Zukunft der Pflege im Fokus: Ausbildung tariflich gestärkt

Die Regionalkommission Nord (RK Nord) hat in der aktuellen Amtsperiode an die vertrauensvolle Zusammenarbeit der vergangenen Jahre angeknüpft. Zentrale Themen wurden konstruktiv verhandelt – mit tragfähigen Ergebnissen für Träger, Einrichtungen und Mitarbeitende. Ein Schwerpunkt lag auf der Zukunft der Pflege. Um dem Fachkräftemangel zu begegnen, hat die RK Nord die praxisintegrierte Ausbildung in der Heilerziehungspflege tarifiert. Dies stärkt die Attraktivität des Berufs und schafft Planungssicherheit für Träger und Auszubildende.

„Die RK Nord hat ihre Arbeitsfähigkeit durch konstruktive Zusammenarbeit eindrucksvoll bewiesen – wir hoffen, dies auch in schwieriger werdenden Zeiten fortsetzen zu können.“

Werner Negwer
DGS-Vorsitzender RK Nord

Verantwortungsvolle Tarifpolitik in wirtschaftlich angespannten Zeiten

Die RK Nord setzte sich in der Amtsperiode wiederholt auch mit der angespannten wirtschaftlichen Lage freigemeinnütziger Krankenhäuser in Niedersachsen auseinander. Die unveränderte Übernahme der Ärztetarifrunde in den Jahren 2022 und 2025 erfolgte angesichts der jeweiligen verantwortungsbewussten Kompromissfindung. Bei den allgemeinen Tarifrunden – 2023 und 2025 – wurden die Beschlüsse der Bundeskommission ebenfalls unverändert übernommen. So bleibt die Wettbewerbsfähigkeit der Arbeitsbedingungen im Norden gewahrt. Ein Zeichen der gewachsenen Stabilität ist die rückläufige Zahl von Unterkommissionsanträgen.

Blick nach vorn: Regionale Lösungen für eine starke Caritas

Auch in Zukunft will die RK Nord ihre regionalen Gestaltungsspielräume verantwortungsvoll nutzen. Gemeinsam sollen passgenaue Lösungen entwickelt werden – sachorientiert, verlässlich und im Sinne einer starken Caritas in der Region.

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