Aktuelles

Statement

STATEMENT vom 18.09.2020

Mindestentgelte – und dann?
Statement der Dienstgeber zu PM von ver.di und BVAP über einen geplanten TV Pflege

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Pressemitteilung

Donnerstag, 17. September 2020
PRESSEMITTEILUNG 05/2020

Dienstgeber bereit, eigene Tariflösungen gemeinsam zu erarbeiten
Mitarbeiterseite verpasst mit Übernahme der allgemeinen ver.di-Forderungen
pass-genaue und zukunftsfähige Lösungen für die Caritas / Mindestbetrag
besonders kritisch

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Dienstgeberbrief Nr. 3/2020 erschienen

Die aktuelle Ausgabe des Dienstgeberbriefes befasst sich insbesondere mit der Rechtsprechung zur Eingruppierung von Stationsleitungen und zum Urlaubsrecht. Darüber hinaus wird der Mehrurlaub in der PflegeArbbV näher beleuchtet sowie eine Übersicht verschiedener ökonomischer Analysen zum aktuell im Trend liegenden "Homeoffice" gegeben.

> Dienstgeberbrief Nr. 3/2020 vom 20.08.2020

Bundeskommission fasst Tarifbeschluss zu Ärzten

Auf der ersten Online-Sitzung der Bundeskommission (BK) am 18.06.2020 wurde das Ergebnis der Verhandlungsgruppe zur Tarifrunde Ärztinnen und Ärzte mehrheitlich angenommen.

Die Sitzungen der Regionalkommissionen finden zu folgenden Terminen statt:
RK Ost am 24.06.2020, RK Ba-Wü am 25.06.2020, RK NRW am 30.06.2020,
RK Bayern am 08.07.2020, RK Nord am 08.07.2020, RK Mitte am 16.07.2020.

> Pressemitteilung vom 18.06.2020
> Statement vom 19.06.2020
> Dienstgeberbrief 2/2020 vom 19.06.2020
> Erläuterung zum Ärztebeschluss

Corona-Prämien in der Altenhilfe werden auf den Weg gebracht

Die Bundesminister Spahn und Heil haben die bisherigen Mitglieder der Vierten Pflegekommisssion als Vertreter_innen der Pflegebranche eingeladen, der Bundesregierung einen gemeinsamen Vorschlag für eine außerordentliche Prämie angesichts besonderer Belastungen in der Corona-Epidemie für die Altenhilfe zu entwerfen. Der Vorschlag für einen Corona-bedingten Bonus sieht folgende Staffelung vor ...

> Pressemitteilung vom 22.04.2020

Konstruktives Miteinander in Tarifgesprächen läuft anders

Nicht zuletzt wegen des Verhaltens des Marburger Bundes (MB) sind die Verhandlungen für Ärzte immer wieder ins Stocken geraten. Eine 1:1 Übernahme des Abschlusses MB und vka - wie gefordert - würde einige unserer Häuser existentiell gefährden. Verantwortungsvolle Tarifpolitik muss auf die Besonderheiten eingehen und nicht pauschale Gießkannenlösungen über die breite Palette der Krankenhauslandschaft anwenden.

> Statement vom 21.04.2020

Prämienzahlung nur in der Altenhilfe ist ungerecht!

Boni und Prämien sind in dieser schwierigen Zeit eine Möglichkeit, Einsatz und Leistung zu honorieren. Bei der Abgrenzung müssten jedoch alle Berufsgruppen berücksichtigt werden, die unter hohem Risiko im Kampf gegen das Virus im Einsatz sind. Dies sind außer der Altenhilfe auch andere Berufsgruppen wie beispielsweise das Personal im Rettungsdienst, im Krankenhaus, in der Jugend- und Behindertenhilfe.

> Pressemitteilung vom 14.04.2020

Pflegekommission bewährt sich erneut: Sie kann, was sie soll!

Erstmals empfiehlt die Pflegekommission drei, nach Qualifikation differenzierte Mindestlöhne für die Pflegebranche: Bis 01.04.2022 steigen die Mindestentgelte für Pflegehilfskräfte in mehreren Stufen auf einheitlich 12,55 Euro, für mindestens einjährig ausgebildete Pflegehilfskräfte mit entsprechender Tätigkeit auf 13,20 Euro und für Pflegefachkräfte auf 15,40 Euro brutto je Stunde.

> Pressemitteilung vom 28.01.2020

Neuer zusätzlicher Partner für betriebliche Altersvorsorge

Die R+V Versicherung ist zusätzlicher neuer Partner der betrieblichen Altersvorsorge bei der Caritas und ersetzt die Pensionskasse der Caritas VVaG (PKC). Rechtsträger, deren betriebliche Altersversorgung bisher bei der PKC erfolgte, sind nach der neuen Versorgungsordnung C der Anlage 8 zu den AVR verpflichtet, diese Altersvorsorge für ihre neuen Mitarbeitenden bei der R+V Versicherung durchführen zu lassen. Der Versichertenbestand der PKC umfasst rund 25.000 Versicherte. Die allermeisten der mehr als 650.000 Caritas-Beschäftigten bleiben bei der KZVK pflichtversichert. Über Veranstaltungen und Webinare im Oktober und November sowie persönliche telefonische Beratungen können sich betroffene Rechtsträger näher informieren.
> Download Dienstgeberinformation vom 14.10.2019

Aktualisiert am : 20.08.2020