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Caritas-Dienstgeber wollen Inflationsprämie zahlen

PM 09/2022 Die Caritas-Dienstgeber haben heute ihr Angebot zu einer steuer- und abgabenfreien Inflationsprämie in Höhe von insgesamt 3.000 Euro für die Jahre 2023 und 2024 veröffentlicht. Der Antrag wird in der nächsten Sitzung der Arbeitsrechtlichen Kommission am 8. Dezember 2022 eingebracht. Auszubildende werden mit einem Betrag von insgesamt 1.000 Euro unterstützt.

„Die Caritas-Dienstgeber sehen die besonderen Belastungen für ihre Mitarbeitenden und wollen deshalb mit dem jetzt veröffentlichten Angebot einer Inflationsprämie ein Zeichen setzen. Unter Berücksichtigung der gesetzlichen Spielräume sollen unsere Mitarbeitenden 3.000 Euro brutto für netto erhalten. Es war uns sehr wichtig, möglichst schnell ein Angebot vorzulegen“, erklärt Norbert Altmann, Sprecher der Caritas-Dienstgeber.

Das Angebot bildet den Auftakt der Caritas-Dienstgeber zur Tarifrunde 2023. Es bietet die Möglichkeit, noch in diesem Jahr ein erstes Teilergebnis in der Tarifrunde zu erzielen. Ein späterer Gesamtabschluss wird weitere Elemente enthalten müssen.

Angesichts der aktuellen wirtschaftlich angespannten Lage mit Energiekrise und Inflation erwarten die Caritas-Dienstgeber sehr herausfordernde Tarifverhandlungen. „Es ist uns ein großes Anliegen, alle Einrichtungen und Dienste aus allen Regionen Deutschlands mitzunehmen. Denn nicht nur die momentanen finanziellen Herausforderungen, sondern auch die unterschiedlichen regionalen Verhältnisse im Hinblick auf Vergütungshöhe und Refinanzierungssituation stellen die Einrichtungen vor Ort vor große Aufgaben. Diesen Rundumblick zu haben, ist unsere Aufgabe in der Arbeitsrechtlichen Kommission“, ergänzt Norbert Altmann.

Ihre Ansprechpartnerin

Anne-Katrin Hennig
Referentin Presse- und Öffentlichkeitsarbeit

Geschäftsstelle der Dienstgeberseite
030 2850 2940
presse@caritas-dienstgeber.de
@ Twitter

Pressemitteilung

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