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Caritas-Dienstgeber sehen geplante 1.000-Euro-Entlastungsprämie kritisch

Statement von Johannes Brumm, Sprecher der Dienstgeberseite der Arbeitsrechtlichen Kommission des Deutschen Caritasverbandes

Berlin/Freiburg. Bei der geplante Entlastungsprämie von 1.000 Euro für Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer sind noch viele Details offen. Auch die Caritas-Dienstgeber sehen die Notwendigkeit, Mitarbeitende angesichts von steigenden Energie- und Lebenshaltungskosten zu entlasten. Wie eine solche Entlastungsprämie angesichts der wirtschaftlich extrem angespannten Lage der Dienste und Einrichtungen der Caritas jedoch finanziert werden soll, wird von der Politik bisher leider nicht beantwortet. Es besteht daher die Gefahr, dass Mitarbeitende freigemeinnütziger Träger im Hinblick auf die Entlastungsprämie leer ausgehen. Soziale Dienstleistungen werden aus Beiträgen, Entgelten und Abgaben verschiedener Kostenträger refinanziert. Die Dienste der Caritas erwirtschaften keine Überschüsse, aus denen zusätzliche Prämien bezahlt werden könnten. Deshalb fordern die Caritas-Dienstgeber, dass die Entlastungsprämie vollständig refinanziert wird.

Pressefoto Johannes Brumm, Foto: Peer Mucks

Ihr Ansprechpartner

Johannes Brumm
Sprecher der Dienstgeberseite

0761 200-792
sprecher@caritas-dienstgeber.de
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Ihre Ansprechpartnerin

Sylvia Lutz-Munder
Kommunikationsreferentin

Geschäftsstelle der Dienstgeberseite
0761 200 787
presse@caritas-dienstgeber.de
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Statement

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